Lisbeth Larsen ist ausgebildete Goldschmiedin und arbeitet schon seit 1996 bei PANDORA. Die Tätigkeit bei PANDORA ist für sie etwas ganz Besonderes, da sie hier die Freiheit hat bei der Entwicklung von neuen Schmuckstücken ihren kreativen Ideen zu folgen. Dank ihrer Ausbildung als Goldschmiedin ist für sie der Weg von der Idee bis zu dem neuen Design und bis hin zu einem Modell aus Wachs oder Silber nicht weit. Lisbeth Larsen sieht es als einen großen Vorteil das Resultat sofort sehen zu können.
Im Folgenden hat sie uns drei Fragen über gutes Design, ihre Inspirationsquellen und ihr persönliches Lieblingsschmuckstück beantwortet:
Was ist für Dich gutes Design?
“Gutes Design ist etwas, das neugierig macht und in das man sich sogar Hals über Kopf verlieben kann. In Dänemark sind wir ja sehr stolz auf unsere Designertraditionen. Mir persönlich geht es oft so, dass ich – obwohl ich mich selbst nicht unbedingt so einrichten würde – von einem Designermöbelstück total begeistert bin und diesen „Wow-Effekt“ spüre den gutes Design auslöst.„
Wo holst Du Dir Deine Inspirationen?
“Momentan bin ich sehr von den organischen Formen der Natur angetan. Häufig sind es kleine Details und etwas abstraktere Formen, die meine Phantasie anregen. Oftmals entspringt die Inspiration allerdings auch aus dem Entwicklungsprozess heraus. Gewöhnlich nutze ich kleine Vorskizzen, um die Form aus dem Material herauszuarbeiten – diese kann sich während des Arbeitsprozesses stark verändern.„
Was ist Dein Lieblingsschmuckstück?
“Ein ganz besonderer Goldring mit Brillanten, den ich nun schon seit sieben Jahren trage. Ich hänge immer sehr an meinem Schmuck und wechsele nicht so oft. „
Lone Frandsen ist ausgebildete Goldschmiedin und arbeitet schon seit 1988 bei PANDORA. Sie ist also Miturheberin des typischen PANDORA-Stils und trat in die Firma ein, als man mit der Produktion selbstdesignter Schmuckstücke begann. Ihr Stil ist zugleich klassisch und modern. Ihre Entwürfe spiegeln die Trends der Zeit, haben jedoch immer noch einen klassischen Touch. Dies ist ihr sehr wichtig, denn nur so kann sie wirklich zeitlosen Schmuck kreieren.

Im Folgenden hat uns Lone Frandsen drei Fragen über gutes Design, ihre Inspirationsquellen und ihr persönliches Lieblingsschmuckstück beantwortet:
Was ist für Dich gutes Design?
“Für mich sind gutes Handwerk und Qualität das allerwichtigste. Wenn man mich jedoch nach einer speziellen Ästhetik fragt, die mir sehr gut gefällt und die viele gelungene Designgegenstände im Laufe der Geschichte geprägt hat, muss ich die skandinavische Schlichtheit nennen. Ich meine diese Einfachheit und Klarheit, wie sie sich von der klassischen dänischen Möbelkunst bis zum Look, der das heutige Modebild dominiert, zeigt.
Wo holst Du Dir Deine Inspirationen?
“Inspiration bekomme ich zum Beispiel auf einem Spaziergang durch die Stadt oder natürlich auf internationalen Modemessen, wo ich aktiv nach neuen Eingebungen für neue Schmuckstücke, die in die heutige Zeit passen, suche. Oftmals inspirieren mich Gegenstände deren Form oder Muster mich einfach gefangen nehmen – zum Beispiel ein Tapetenmuster oder eine Vasenform. Dies muss ich dann sozusagen in die Formsprache eines Schmuckstücks übersetzen. „
Was ist Dein Lieblingsschmuckstück?
“Ganz besonders liegt mir ein Goldring mit einem wunderschönen Rhodolithen am Herzen.“